Spekulationsgewinne – warum sind diese steuerlich so heikel sind
Jeder Mensch, der mit Wertpapieren handelt und es schafft, diese innerhalb eines Jahres zu vermarkten, der muss die Gewinne entsprechend versteuern lassen. Wer zudem noch Erlöse aus privaten Verkäufen, sogenannte Spekulationsgewinne erwirtschaftet, der kann sogar bis zu einem Freibetrag von 512 Euro auf eine Versteuerung verzichten. Um einen Spekulationsgewinn zu errechnen, sollte der Kauf- vom Verkaufskurs subtrahiert werden. Jedoch sollte man dabei die Zinsen nicht vergessen, die virtuelle Broker und Hausbanken kalkulieren. Diese wirken sich verringernd auf den Gewinn aus und steigern sogar das Verlustrisiko. Wird tatsächlich ein Verlust erwirtschaftet, kann dieser mit den Erfolgen aus den Privatgeschäften verrechnet werden.