Der alljährliche Frühjahrsputz ist für viele Menschen eine Selbstverständlichkeit. Sie nehmen auch in diesem Jahr den Frühlingsanfang am 21. März zum Anlass, um die Wohnung, das Haus oder den Garten in Ordnung zu bringen. Doch wie sieht es mit der Haushaltskasse aus? Das Aufräumen auf die privaten Finanzen auszudehnen, lohnt sich allemal. Denn nur so können unnötige Kosten reduziert oder neue Einnahmen sinnvoll angelegt werden. „Viele Kunden denken, wenn sie ihre Finanzen einmal geregelt haben, reicht dies. Doch Vorsorge und Vermögensaufbau sollten stets der aktuellen Lebenssituation angepasst werden“, raten die Experten der Deutschen Vermögensberatung (DVAG). Die über 37.000 haupt- und nebenberuflichen DVAG Vermögensberater betreuen deutschlandweit rund 5,3 Millionen Kunden rund um das Thema „Vermögen aufbauen, sichern und mehren“.
Zum Frühjahrsputz in der Haushaltskasse gehört natürlich auch ein prüfender Blick auf bereits bestehende Versicherungen und Anlageprodukte. Wenn diese nicht mehr den Lebensumständen entsprechen, ist eine Anpassung ratsam. Die DVAG veranschaulicht an drei Beispielen, wie individuell die Aufräumaktion der privaten Finanzen ausfallen kann:
Mit der neuen Liebe zusammen ziehen
Wer sich entschließt, einen gemeinsamen Haushalt zu führen, der kann seine Versicherungen zusammenlegen, rät die Deutsche Vermögensberatung (DVAG). Mit gemeinsamen Policen für Haftpflicht, Hausrat und Rechtsschutz sparen junge Paare bis zu 200 Euro jährlich. Das gilt übrigens auch für Wohngemeinschaften. Weitere Einsparungen ergeben sich ganz automatisch aus den geteilten Miet- und Telefonkosten. Clevere nutzen das Plus auf dem Konto, um vorzusorgen, beispielsweise mit einer Risikolebensversicherung. So profitieren Lebenspartner – auch ohne Trauschein – vom Hinterbliebenenschutz, sollte einem von beiden etwas zustoßen.
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