…sagten auch schon immer unsere Großeltern.
In Zeiten der Finanzkrise heißt es selbst für die Bürger sparen, sparen, sparen. Die Energiepreise steigen, gleichzeitig sinken die Zinsen für Geldanlagen und das Thema Steuern sparen wird mit ständig neuen Änderungen auch immer undurchsichtiger . Darüber hinaus sehen bereits jetzt schon Experten eine Geldentwertung und eine höhere Inflationsrate vorher.
Aber schon zu Großmutters Zeiten wusste man wie das mit dem sparen, sparen, sparen effektiv funktioniert. Eines der altbewährten Mittel am Ende des Monats doch mehr in der Kasse zu besitzen ist das Haushaltsbuch. Grundsätzlich besteht ein klassisches Haushaltsbuch aus vier Elementen. Das sind zum einen die Einnahmen, die jeden Monat eingetragen werden. Dazu zählen neben dem Nettogehalt ebenso das Urlaubs- oder Weihnachtsgeld, Zinserträge der Geldanlage sowie das Kindergeld. Zum anderen gibt es die festen Ausgaben, wie beispielsweise die Miete, Strom, Telefon und Versicherungen. Viele feste Ausgaben werden allerdings vierteljährlich oder sogar jährlich abgerechnet. Hier ist es empfehlenswert, auch wenn es mit Zeitaufwand und Mühe verbunden ist, die einzelnen Posten auf die monatliche Rate umzurechnen. Weitere Elemente sind die veränderlichen Ausgaben wie unter anderem Lebensmittel oder Kleidung. Zum Schluss gibt es dann noch die Rubrik Jahresabschluss. Dort werden die festen Einnahmen von den festen Ausgaben Monat für Monat abgezogen. Wenn sich daraus dann ein Überschuss ergibt kann man entweder im nächsten Monat mehr ausgeben oder nach dem altbewährten Prinzip sparen, sparen, sparen handeln.