Steuern zum Zwecke der Umverteilung

SolidaritätszuschlagSteuern mit Umverteilungszweck dienen dazu, Einkommen und Vermögen so zu verteilen, wie es aktuell politisch erwünscht ist. Die Einkommenssteuer ist hier beispielsweise die wichtigste Steuer mit Umverteilungszweck. Mit Verweis auf das immer wieder bemühte Prinzip der Solidarität ist diese Steuer progressiv angelegt. Das bedeutet, dass die steuerliche Belastung mit der Höhe des Einkommens zunimmt, da nicht nur die Steuer insgesamt steigt, sondern auch der Steuersatz.

Steuer mit Umverteilungszweck – Solidaritätszuschlag

Ein geradezu klassisches Beispiel für eine Steuer mit Umverteilungszweck ist der Solidaritätszuschlag. Hier steht die Förderung der…

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Steuern als Lenkungssteuer

Steuern, die in der Hauptsache nicht dem Zweck dienen Einnahmen zu erzielen, sondern vielmehr das Ziel verfolgen den Steuerpflichtigen zu lenken nennt man Lenkungssteuern. Der Gesetzgeber versucht damit, die Steuerpflichtigen in eine bestimmte Richtung zu lenken. Grundsätzlich betrifft eine Lenkungssteuer alle Steuerpflichtigen gleichermaßen, wobei der Begriff Lenkungssteuer nicht eindeutig definierbar ist.

Dies hat unter anderem seinen Grund in der Tatsache, dass eine Vielzahl der Steuergesetze durch ihre gesetzliche Gestaltung bereits einen Lenkungszweck erfüllt, der jedoch nicht immer in der Form gewünscht ist.

Lenkungssteuer – Kfz-Steuer

Eine klassische Lenkungssteuer ist beispielsweise die Kraftfahrzeugsteuer, die auch ein Unternehmer nach der Existenzgründung…

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Erstattungszinsen – müssen Einkommensteuererstattungen nicht versteuert werden?

Geänderte Rechtsprechung sorgt für Verwirrung und Unverständnis bei den Steuerzahlern

Erstattungszinsen Einkommensteuererklärung
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Wenn das Jahresende naht, freuen sich viele Arbeitnehmer darauf, die Einkommensteuererklärung erstellen zu können. Dies ist natürlich nur dann der Fall, wenn mit erheblichen Steuerrückzahlungen zu rechnen ist. Wer über das gesamte Kalenderjahr hinaus zu viel Steuern gezahlt hat, bekommt diese üblicherweise im Rahmen dieser Einkommensteuererklärung zurückerstattet. Je nach persönlichen Einkommen handelt es sich hierbei oftmals um Steuervorteile und Erstattungsbeträge von einigen Tausend Euro.

Erstattungszinsen für Einkommenssteuerrückerstattungen sind nicht steuerbar

Bis vor wenigen Jahren war es noch so, dass die Steuerpflichtigen, die eine Nachzahlung an das Finanzamt zu zahlen hatten, die hierbei…

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Sachbezüge 2012 –die neuen voraussichtlichen Werte wurden veröffentlicht

Sachbezüge
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Nicht immer sind es nur Gelder, wie Löhne und Gehälter, die die Arbeitnehmer von ihren Arbeitgebern erhalten. Auch Sachbezüge sind es, die die Unternehmen ihren Mitarbeitern zur Verfügung stellen. Sachbezüge sind jedoch ebenfalls Einnahmen, für die sich die Finanzämter interessieren, da hier ein sogenannter geldwerter Vorteil erzielt wird, der unter Umständen zu versteuern ist. Aus diesem Grund ist es äußerst wichtig zu wissen, welche Sachbezüge steuerfrei sind und welche ähnlich der Geldleistungen zu versteuern sind. Grundsätzlich gehören jedoch auch Sachbezüge zu den Einnahmen der Arbeitnehmer und sind deshalb genau genommen steuerpflichtiger Arbeitslohn.

Welche Leistungen fallen in den Bereich der Sachbezüge?

Die Arbeitgeber haben grundsätzlich sehr viele Möglichkeiten, den Mitarbeitern Sachbezüge zukommen zu lassen. So ist beispielsweise das…

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Steuern und ihr Fiskalzweck

Steuern und ihr ZweckDer Hauptgrund für die Erhebung von Steuern ist explizit die Erzielung von Einnahmen zur Deckung des Staatshaushalts. Im ursprünglichen Sinne war dies seinerzeit der einzige Grund; in der neueren Geschichte zeigt sich jedoch, dass sich dieser Grundgedanke geändert hat. Die Steuern dienen inzwischen der Finanzierung von allgemeinen Aufgaben und von durch den Staat selbst verursachten Kosten. Die über Steuern erzielten Einnahmen dienen, entsprechend dem Steuerstaatsprinzip zur Entlohnung der beschäftigten Beamten und Arbeitnehmer im öffentlichen Dienst. Weiter werden sie verwendet, um das Ziel des Sozialstaats zu unterstützen, der verpflichtet ist, soziale Unterschiede zumindest teilweise finanziell anzugleichen. Weitere Ausgaben, die durch Steuern vorgenommen werden sind unter anderem die Unterstützung von Lehre, Bildung und Forschung, die Aufrechterhaltung oder Schaffung ausreichender Infrastruktur sowie die Finanzierung der Streitkräfte.

Der Begriff Steuer und seine Bedeutung

Der Begriff “Steuer” wird mit dem Wort “stiura” aus dem Althochdeutschen abgeleitet. Stiura bedeutete dort früher Hilfe oder Stütze, also…

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Bundesregierung will in Kürze Steuern senken

Es gibt, der weltweiten Finanzkrise zum Trotz, in Deutschland derzeit einen spürbaren wirtschaftlichen Aufschwung. Der Arbeitsmarkt steht auch während der Krise besser da als im Vorjahr. Jedoch können teures Öl und Erschütterungen der Finanzmärkte das Wachstum jederzeit auch wieder stoppen, sodass die Bundesregierung bereits jetzt plant, mit gezielten Steuersenkungen diesem Prozedere entgegen zu wirken.

Steuersenkungen geben Konjunkturimpulse

Der mit Steuersenkungen einhergehende Konjunkturimpuls wäre ein großes Plus für Deutschland. So sollen ab dem Wahljahr 2013 die Steuern und Sozialabgaben sinken. Kleine und mittlere Einkommen sollen ab dem 1.1.2013 entlastet werden. Über das WIE und…

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Steuerspartipps Immobilien – für Mieter und Vermieter

Renovierung steuerlich absetzenImmobilienbesitzer die eine Immobilie zu Vermietungszwecken besitzen, versuchen in der Regel alle Möglichkeiten zu nutzen, um Steuern zu sparen. Aber nicht nur als Eigentürmer, auch als Mieter sollte man sich mit den Steuergegebenheiten auseinandersetzen, die es rund um die Wohnung gibt. Mehrere legale Tipps und Tricks helfen Steuern zu sparen.

Renovierungskosten sind oft steuerlich absetzbar

Eines ist bekannt: Renovierungskosten sind häufig steuerlich absetzbar. Falls ein Mieter seine Wohnung auf eigene Kosten renovieren…

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Einfuhrumsatzsteuer auf importierte Güter und Waren

Wie dem Namen Einfuhrumsatzsteuer zu entnehmen ist, wird diese Steuer stets auf Waren erhoben, die aus Drittländern nach Deutschland importiert werden. Als Drittländer werden in Deutschland alle diejenigen Länder angesehen, die nicht Mitglied der EU sind. Die Steuer lehnt sich an Zölle an und steht in Verbindung mit dem Umsatzsteuergesetz. Befreit von dieser Steuer ist ein Kleinbetrag bis 22 Euro, sofern es sich nicht um Kaffee handelt.
Vereinfacht kann man die Berechnung der Einfuhrumsatzsteuer so darstellen, dass der Wert der Ware mit den Transportkosten addiert wird. Hinzu kommen im Bedarfsfall auch der Zoll und die Verbrauchssteuer und eventuell sind auch innergemeinschaftliche Beförderungskosten hinzuzurechnen. Das Ergebnis stellt dann die Bemessungsgrundlage für die Einfuhrumsatzsteuer dar. Der Steuersatz selbst beträgt seit 2007 entweder 19 oder 7 Prozent und der Fiskus verdient an dieser Steuer rund 40 Milliarden Euro pro Jahr.

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Börsenumsatzsteuer auf Aktien, Wertpapiere und Investmentzertifikate

Die Börsenumsatzsteuer gehört zu den Kapitalverkehrssteuern, die explizit auf Umsätze mit Unternehmensteilen erhoben wird und diese muss entsprechend auf jeden Umsatz aus einem Handel mit Wertpapieren gezahlt werden. Voraussetzung hierfür ist jedoch, dass die Geschäfte in Deutschland abgewickelt werden oder mindestens ein Deutscher an dem Handel beteiligt ist, sofern der Handel im Ausland über die Bühne geht. Als Wertpapiere in diesem Sinn gelten alle Schuldverschreibungen, Aktien und Investmentzertifikate.

Die Anfänge dieser Steuer sind schon in der sogenannten Stempelabgabe aus dem 19. Jahrhundert zu suchen. Seit 1881 war es üblich, bestimmte Wertpapierkäufe mit einer solchen Stempelabgabe zu besteuern. Im Jahre 1922 trat dann ein neues Kapitalverkehrsteuergesetz in Kraft, mit dem auch der Begriff der Börsenumsatzsteuer ins Leben gerufen wurde. Die Börsenumsatzsteuer selbst wurde allerdings ab 1944 wieder ausgesetzt. Hier erfolgte erst im Jahre 1948 die Wiedereinführung dieser…

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Die Transaktionssteuer – Börsenumsatzsteuer und Finanztransaktionssteuer zusammengefasst

In kaum einem Nachrichtenmagazin findet sie aktuell keine Erwähnung: Die Rede ist von der sogenannten Transaktionssteuer. Besonders seit dem G20-Gipfeltreffen in Cannes ist sie in aller Munde, jedoch scheint es, dass die Einführung dieser Steuer zunächst nicht wie geplant in Kraft treten kann. Die von Bundeskanzlerin Angela Merkel und Frankreichs Staatschef Sarkozy verfochtene Steuer stößt in vielen EU-Ländern auf heftigen Widerstand, sodass hier wohl auch in Kürze noch keine adäquaten Ergebnisse zu erwarten sind. Laut Großbritanniens Ressortchef Osborne müsse die Debatte dahingehen, dass Europa eine Verbesserung erfahre und nicht, wie es vermutlich mit der Transaktionssteuer der Fall wäre, Arbeitsplätze vernichtet würden..
Bei den diesbezüglichen Beratungen in Brüssel konnte bislang keine Einigung erzielt werden, wobei deshalb wohl jetzt schon klar wird, dass…

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Steuertipps – Riester und Rürup Rente 2012

Alle Änderungen für 2012

Steuertipps 2012
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Riester-Verträge, die ab dem 1. Januar 2012 abgeschlossen werden, dürfen zukünftig erst ab dem 62. Lebensjahr ausgezahlt werden. Wurden die Verträge jedoch noch in diesem Jahr unterzeichnet, so kann der erste Auszahlungsbetrag bereits ab dem 60. Lebensjahr abgerufen werden. Im Hinblick auf die staatliche Förderung muss niemand befürchten, diese Förderung nicht mehr in Anspruch nehmen zu dürfen. Und auch die Riester Zulagen brauchen nicht zurückgezahlt werden, wenn der Vertrag erst mit dem 62. Lebensjahr zur Auszahlung kommt. Wer jedoch von der Möglichkeit Gebrauch macht, die erste Auszahlung zu einem früheren Termin zu beantragen, der muss auf die staatliche Förderung, eventuell auch auf die Kinderzulagen und auf die Steuervorteile wohl verzichten. Nur die nicht staatlich geförderten Riester-Sparpläne können dann noch einen Steuervorteil verzeichnen: nämlich in Verbindung mit der sogenannten Abgeltungssteuer.

Steuervorteile 2012 bei der Rürup Rente

Auch bei der sogenannten Rürup Rente kommt es ab dem 1. Januar 2012 zu einigen Änderungen. So wurden…

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Kapitalerträge und die Abgeltungssteuer

Banken sind dazu verpflichtet, alle Steuern direkt an die Finanzbehörden abzuführen

Abgeltungssteuer
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Bereits seit der Einführung der sogenannten Abgeltungssteuer 2009 muss auf sämtliche Kapitalerträge eine Steuer von 25 Prozent entrichtet werden. Diese Abgeltungssteuer hat zuzüglich des Solidaritätszuschlags und auch der anfallenden Kirchensteuer an das zuständige Finanzamt gezahlt zu werden. Der Steuerzahler hat diese Steuer jedoch nicht selbst zur Zahlung anzuweisen, denn hierfür sind die bezogenen Banken und Kreditinstitute zuständig.

Die Abgeltungssteuer unterliegt der gleichen Erhebungsform wie die Einkommensteuer. Aufgrund der Tatsachen, dass die Steuer dort abgeführt wird, wo sie anfällt, nämlich bei den Banken, ist die Abgeltungssteuer auch als Quellensteuer zu bezeichnen. Sie wird stets anonym abgeführt und der hierfür zugrunde liegende Steuersatz ist der gleiche, wie der, der für die Einkommensteuer angesetzt wird. Die von den Banken abgeführten Steuern auf die Kapitalerträge sind…

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Besuchsfahrten zum auswärts wohnenden Kind können nicht als außergewöhnliche Belastungen in Abzug gebracht werden

Finanzgericht Rheinland-Pfalz nimmt zur immer wieder aufkommenden Frage Stellung

Aufgrund der Tatsache, dass immer mehr Ehen in Deutschland geschieden werden, sind auch die Eltern-Kind-Beziehungen nur unter sehr erschwerten Bedingungen aufrechtzuerhalten. Trennen sich die Eltern, so leben die Kinder häufig bei nur einem Elternteil, während der andere meist nur ein Besuchsrecht erhält.

Das Besuchsrecht beläuft sich in der Regel auf zwei Wochenenden im Monat, an denen Vater oder Mutter das Kind bzw. die Kinder besucht oder abholt. Kann die räumliche Entfernung hier als nur unerheblich angesehen werden, so verursachen die regelmäßigen Besuche meist auch wenig Kosten. Anders sieht es jedoch aus, wenn die getrennt lebenden Eltern räumlich weit auseinander wohnen, sodass die Kosten für Fahrten zum auswärts lebenden Kind als…

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Kilometergeldpauschale – Landesbedienstete bekommen mehr Geld als andere Steuerzahler

Kilometergeldpauschale
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Die Kilometergeldpauschale sorgt aktuell wieder für Unmut unter der Bevölkerung, denn kürzlich wurde bekannt, dass Landesbedienstete oftmals mehr Geld für Reisekosten von der Steuer absetzen können als andere Arbeitnehmer. Für Fahrten mit dem eigenen PKW darf ein Landesbediensteter so in einigen Bundesländern pauschal ganze 0,35 Euro pro gefahrenem Kilometer steuerlich geltend machen, während alle anderen Steuerzahler hier nur 0,30 Euro absetzen dürfen. Diese Ungleichbehandlung beschäftigte nun auch die zuständigen Gerichte, denn es galt zu prüfen, ob diese Sonderbehandlung nicht gar verfassungswidrig ist.

Finanzgericht Baden-Württemberg urteilt zur Kilometergeldpauschale

Laut Urteil der Richter des Finanzgerichts Baden-Württemberg handelt es sich bei dieser Ungleichbehandlung jedoch nicht um ein verfassungswidriges Verhalten ( siehe Urteil 10 K 1768/10). Das Gericht führt seine Entscheidung…

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ELStAm wird erneut verschoben

Voraussichtlicher jetzt Starttermin 1.4.2012

Eigentlich hätte alles ganz einfach sein sollen mit der neuen elektronischen Steuerkarte. Besonders die Kommunikation zwischen den Finanzbehörden und den Arbeitgebern sollte deutlich erleichtert werden, sodass Letztere unbürokratisch und schnell stets alle nötigen Steuerdaten ihrer Mitarbeiter hätten abrufen können. Riesige Postsendungen waren in Arbeit und die Auslieferung derer stand kurz bevor, als bekannt wurde, dass der zunächst auf den 1.1.2012 datierte Termin für das neue ELStAM-Verfahren nun doch nicht eingehalten werden könne.

Ära der Papier-Lohnsteuerkarte sollte ab Januar zu Ende gehen

Mit der Einführung des ELStAM-Verfahrens zum 1.1.2012 sollte die Papier-Lohnsteuerkarte nun endgültig aus dem Verkehr gezogen werden. Mit Hilfe der sogenannten Lohnsteuerabzugsmerkmale, die alle Arbeitgeber elektronisch bei den Finanzämtern hätten abfragen können, wäre ein großer Schritt in Richtung Zukunft…

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