Die Anlage N – für Einkünfte aus nicht selbstständiger Arbeit

Anlage NWer einen Beruf ausübt und diesbezüglich in einem Arbeitsverhältnis steht, der muss Monat für Monat Lohn- oder Einkommensteuer an das zuständige Finanzamt zahlen. Diese Steuern machen in der Regel einen nicht unerheblichen Betrag aus, sodass viele Arbeitnehmer hier bis zu 50 Prozent des gesamten Bruttolohnes an die Behörde zahlen müssen. Dass dies für allgemeinen Unmut unter den Arbeitnehmern sorgt, ist verständlich, denn kaum jemand möchte auf so viel Geld verzichten.

Doch die einbehaltene Steuer, die dem Arbeitnehmer bei jeder Lohn- oder Gehaltszahlung abgezogen wird, ist nicht immer die Summe, die tatsächlich auch gezahlt werden muss. Im Laufe des gesamten Jahres hat der Steuerzahler nämlich zahlreiche weitere Ausgaben zu tätigen, die ihrerseits dann allerdings auch die Steuerlast mindern können. Um die genaue Steuer jedoch ermitteln zu können, muss der Arbeitnehmer am Jahresende eine Lohn- oder Einkommenssteuererklärung abgeben. Hier dürfen dann auch alle zusätzlichen Kosten angegeben werden, die am Ende dann durchaus auch das Steuerergebnis verändern können, sprich, dem Steuerzahler eine Rückzahlung der zu viel gezahlten Steuern bescheren können.

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Sonderausgaben von der Steuer absetzen

So werden Aufwendungen sinnvoll abgesetzt

Sonderausgaben von der Steuer absetzen
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Arbeitnehmer, die sich bei der Lohn- und Gehaltszahlung ihre diesbezügliche Steuerbelastung ansehen, sind in der Regel mehr als frustriert. Zu sehen, wie das sauer verdiente Geld in die Töpfe der Rentenkasse, zur Arbeitsagentur oder zu den Krankenkassen geht, tut weh. Aber auch die Finanzämter bitten hier stets kräftig zur Kasse, sodass dem Arbeitnehmer nach Abzug aller Aufwendungen häufig nur noch die Hälfte seines gesamten Einkommens übrig bleibt.

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Wie die Lohnsteuerklasse das Elterngeld beeinflussen kann

Lohnsteuerkarte Elterngeld
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Viele Steuerzahler fragen sich immer wieder, ob und wie die Lohnsteuerklasse das Elterngeld beeinflusst. Zurecht, denn die Lohnsteuerklasse kann wirklich dafür sorgen, dass sich das Elterngeld entweder positiv oder auch negativ verändert. Oftmals wird bares Geld verschenkt, was so mit der Wahl der richtigen Lohnsteuerklasse nicht passiert wäre. Ein Wechsel in eine günstigere Lohnsteuerklasse kann sich somit immer rechnen und entsprechend dann auch wirklich viel Geld einbringen.

Wie viel Elterngeld kann geltend gemacht werden?

Wer sich nach der Geburt des Kindes dafür entscheidet, Elterngeld in Anspruch zu nehmen, der hat grundsätzlich einen nicht unerheblichen Geldbetrag zu erwarten. Nach Abzug von Steuern und Sozialabgaben sowie den geltend gemachten Werbungskosten erhalten die Eltern hier rund 70 Prozent des vor der Geburt des Kindes verdienten Geldes. Maßgeblich für die Zuwendung ist das Einkommen, welches in den letzten zwölf Monaten vor der Geburt erwirtschaftet wurde. Von daher ist dies also ein wichtiger Zeitraum, der sich nachhaltig auch auf das Elterngeld auswirken kann.

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Steuererklärung Kosten – lässt sich hier Geld einsparen?

Die Erstellung der Steuererklärung kostet den Steuerzahlern in der Regel zunächst einmal sehr viel Zeit und Mühe, sodass viele diese Arbeit nur ungerne in Angriff nehmen. Und das selbst auch dann, wenn eine Steuerrückzahlung zu erwarten ist.

Wer sich an das Erstellen der Steuererklärung gibt, der muss zunächst alle nötigen Belege zusammensuchen, denn nur so ist es überhaupt möglich, alle Angaben korrekt machen zu können. Dies ist jedoch häufig so umfangreich und zeitaufwendig, dass viele Steuerzahler die Steuererklärung immer wieder hinten anstellen. Erst wenn es gar nicht mehr anders geht, sprich, wenn die Abgabefrist sich dem Ende zuneigt, wird damit begonnen – und so geht nicht nur Zeit, sondern auch viel Geld verloren!

Steuererklärung Kosten in Grenzen halten

Viele Steuerzahler sehen sich jedoch nicht dafür aus, die Steuererklärung adäquat erstellen zu können, sodass sie diese Arbeit lieber einem Steuerberater überlassen. Ob und wann ein Steuerberater die Steuererklärung anfertigen soll, kommt jedoch immer auf den Einzelfall an. Häufig richtet es sich danach, ob die Kosten für die Steuererklärung als Werbungskosten oder aber als Betriebsausgaben abzugsfähig sind. Da die niedergelassenen Steuerberater an die Gebührenverordnung gebunden sind, d. h., ihre Steuererklärungskosten hier nicht zu Dumpingpreisen anbieten dürfen, wird der Steuerzahler häufig ordentlich zur Kasse gebeten.

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Kilometergeldpauschale – Landesbedienstete bekommen mehr Geld als andere Steuerzahler

Kilometergeldpauschale
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Die Kilometergeldpauschale sorgt aktuell wieder für Unmut unter der Bevölkerung, denn kürzlich wurde bekannt, dass Landesbedienstete oftmals mehr Geld für Reisekosten von der Steuer absetzen können als andere Arbeitnehmer. Für Fahrten mit dem eigenen PKW darf ein Landesbediensteter so in einigen Bundesländern pauschal ganze 0,35 Euro pro gefahrenem Kilometer steuerlich geltend machen, während alle anderen Steuerzahler hier nur 0,30 Euro absetzen dürfen. Diese Ungleichbehandlung beschäftigte nun auch die zuständigen Gerichte, denn es galt zu prüfen, ob diese Sonderbehandlung nicht gar verfassungswidrig ist.

Finanzgericht Baden-Württemberg urteilt zur Kilometergeldpauschale

Laut Urteil der Richter des Finanzgerichts Baden-Württemberg handelt es sich bei dieser Ungleichbehandlung jedoch nicht um ein verfassungswidriges Verhalten ( siehe Urteil 10 K 1768/10). Das Gericht führt seine Entscheidung…

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Sind die Studiengebühren nun doch nicht von der Steuer absetzbar?

Bundesregierung rechnet mit hohen Steuerausfällen und stoppt die Absetzbarkeit

Aufgrund der zu erwartenden hohen Steuerausfälle hat der Bundestag seine erst kürzlich durch den Bundestag genehmigten Urteile (BFH Urteil vom 28. Juli 2011 / V I R 7/10 und V I R 38/10) zur Absetzbarkeit von Studiengebühren wieder gestoppt. Die fiskalischen Auswirkungen dieser Absetzbarkeit der Kosten für das Erststudium seien extrem zu umfangreich, sodass diese Änderung große Löcher in die Bundeshaushaltskassen reißen würde.

Studiengebühren dürfen nicht mehr als Werbungskosten von der Steuer abgezogen werden

Es hat sehr vielversprechend angefangen und bei vielen Studenten war ein Aufatmen zu…

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Steuern sparen 2012 – allgemeine Steuertipps

Von fehlenden Quittungen und Belegen bis hin zum Einspruch gegen den Steuerbescheid

Lexware TAXMAN 2012

In Zeiten von Wirtschaftskrisen und hoher Arbeitslosigkeit kommt auch das Thema Steuern sparen immer wieder zur Sprache. Das Geld ist knapp und viele deutsche Haushalte versuchen zu reduzieren, wo es nur geht. Auch die jährliche Steuererklärung wird immer mehr dazu herangezogen, so viele Posten wie nur möglich anzusetzen, damit sich das zu versteuernde Einkommen senkt und die Rückzahlung von möglicherweise zu viel gezahlten Steuern ein willkommener Zuwachs im eigenen Geldbeutel sein wird.

Die Umsetzung von Steuerspartipps bringt oftmals bares Geld

Schaut man sich die allgemeinen Steuertipps an, so finden sich in der Regel viele Tipps und Tricks, die das zu versteuernde Einkommen häufig drastisch senken und somit Steuern sparen. Diese Steuerspartipps reichen…

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Geschäftsreise mit Kurzurlaub kombinieren – hier drohte bis vor Kurzem das Entfallen aller Reisekosten!

Laut Finanzverwaltung dürfen die Kosten nun aufgeteilt werden

Dienstreise - Reisekosten
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Wer häufig auf Dienst- oder Geschäftsreise ist, der spielt in der Regel auch mit dem Gedanken, an diese Reise ein paar Urlaubstage anzuhängen. Bis vor Kurzem konnte dies jedoch noch verheerende Folgen haben, denn die zuständigen Finanzbehörden cancelten nicht selten dann die gesamten Reisekosten für die Dienstreise. Als Grund hierfür galt das sogenannte Abzugsverbot für private Kosten. Eine Aufteilung zwischen geschäftlichen und privaten Kosten war nicht möglich, wenn nicht zweifelsfrei belegbar war, dass die Aufwendungen für die Geschäftsreise eine übergeordnete Bedeutung hatten und hier nicht das private Vergnügen im Vordergrund gestanden habe. Eine Aufteilung der Kosten war nur dann erlaubt, wenn mittels expliziter Unterlagen und Belege objektive Merkmale eine leichte Trennung der Aufwendungen ermöglichte und wenn diese Aufwendungen in ihrem…

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Abschreibung für Abnutzung – Vorschriften wurden erneut geändert

Die Vorschriften für betriebliche Abschreibungen wurden wieder einmal geändert. Das sogenannte Wachstumsbeschleugigungsgesetz und dessen neue Richtlinien, sorgen nun erneut dafür, dass die Unternehmen hier explizit umdenken und sich auf die aktuellen Gesetzesvorlagen einstellen müssen. Ob sich durch diese Neuerungen Vor- oder Nachteile für den Betrieb ergeben, lässt sich nur im Einzelfall klären. Das Prinzip der Abschreibung, richtigerweise Absetzung für Abnutzung (kurz = AfA genannt), ist jedoch einfach und auch weiterhin in der Regel problemlos anwendbar.

Abschreibung für Abnutzung bei Selbstständigkeit

Arbeitnehmer sind dazu verpflichtet, monatlich ihren Beitrag zur Einkommensteuer zu leisten. Bemessungsgrundlage ist hierfür das Bruttogehalt, von dem die zu leistende Einkommensteuer direkt auch abgezogen wird. Am Jahresende ist dann die Erstellung des Einkommensteuernachweises Pflicht, bei dem dann eventuelle weitere…

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Können Praktika während des Erststudiums als Werbungskosten von der Steuer abgesetzt werden?

Aktuell beschäftigen sich einige Finanzgerichte mit Klagen, die sich auf  Praktika während des Erststudiums beziehen. Obwohl der Bundesfinanzhof schon vor einigen Jahren den diesbezüglichen Abzug von Werbungskosten gestrichen hatte, häuften sich in der letzten Zeit die Widersprüche gegen die Steuerbescheide, da viele Studenten diese meist vorgeschriebenen Praktika ihm Rahmen ihres Erststudiums absolvieren und die hier entstandenen Kosten entsprechend auch erstattet haben wollten.

Das Finanzgericht in Münster bearbeitete kürzlich die Klage einer Studentin, die sich mit dieser Vorgehensweise nicht zufriedengeben wollte. Laut ihren Angaben erhielt sie für das Pflichtpraktikum lediglich eine kleine Vergütung, obwohl sie nachweislich Studien- und Prüfungsgebühren in Höhe von rund 10.000 Euro zu entrichten hatte und sich somit entsprechend in einem Studium befand.

Das Finanzgericht in Münster wies die Klage der Studentin allerdings mit der Begründung ab, dass ein Werbungskostenabzug nur dann möglich sei, wenn es sich bei den Kosten um Beträge handelt, die aufgrund eines bestehenden Dienstverhältnisses zustande gekommen sind (AZ 11 K 4489/09 F). Dies sei jedoch weder gegenüber der Universität noch gegenüber dem Praktikumsbetrieb gegeben.

Praktika während des Erststudiums – Bundesfinanzhof ändert die Rechtsprechung

Im oben aufgeführten Fall ließ das Finanzgericht allerdings die Revision zum Bundesfinanzhof zu, der nun darüber zu befinden hatte, ob diese Regelung als verfassungswidrig anzusehen sei. Das Verfahren war lange Zeit…

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Steuern müssen auch auf die Rente gezahlt werden

Alterseinkünftegesetzt schreibt Steuerpflicht fest

Viele Ruheständler stellen sich neuerdings die Frage, ob und in welcher Höhe ihre Rente zu versteuern ist. Muss wirklich jeder Rentner Steuern zahlen? Oder gibt es möglicherweise Grenzen, bis wohin die Rente steuerfrei bleibt?

Steuer auf die Rente seit Einführung des Alterseinkünftegesetz

Tatsächlich ist es so, dass auf jede Rente mit Einführung des Alterseinkünftegesetz zum 1. Januar 2005 eine Steuer gezahlt werden muss. Rentner, die schon vor dem Jahr 2005 im Ruhestand waren oder in diesem Jahr in Rente gingen, müssen 50 Prozent ihrer Rente versteuern. Alle Arbeitnehmer, die nach 2005 in Rente gegangen sind, müssen sogar noch mehr Steuern auf die Rente zahlen. Die genaue Höhe kann hier einer entsprechenden Besteuerungstabelle entnommen werden.

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Steuer sparen bei Immobilien

Clevere Hausbesitzer nutzen Steuervorteile bei Immobilien

Mit unterschiedlichen Strategien ist es Immobilienbesitzern möglich, steuerliche Sparpotenziale umfassend auszuschöpfen. Immobilien sind nicht nur als Kapitalanlage interessant, sondern mehr und mehr werden sie als Sparmodell angesehen, mit deren Hilfe sich einiges an Steuern sparen lässt.

Grundsätzlich muss man sagen, dass sich die Möglichkeiten mit Immobilien Steuern zu sparen seit dem Wegfall der Eigenheimzulage zwar reduziert haben, es jedoch auch weiterhin zahlreiche Möglichkeiten gibt, das Haus oder die Wohnung steuerlich abzusetzen. Mit diversen steuerlichen Tricks kann der Haus- oder Wohnungseigentümer dafür sorgen, dass sich auch der Fiskus an den Kosten der Immobilie beteiligt.

Steuern sparen mit Immobilien und Wohn-Riester

Als private Altersvorsorge ist das sogenannten Wohn-Riestern bei zukünftigen Immobilienbesitzern mehr und mehr im Kommen. Wer jetzt schon weiß, dass er eine Immobilie kaufen oder bauen wird, der liegt mit einem Riester-Vertrag immer richtig, denn die hier eingezahlten Beiträge können für den Kauf einer Immobilie genutzt werden und somit für ein kostenloses Wohnen im Alter sorgen. Zulagen erhält der Immobilienbesitzer allerdings nur dann, wenn er die Immobilie mindestens zwanzig Jahre selbst bewohnt. Wird die Immobilie vorzeitig verkauft, verlangt der Staat die zuvor gezahlte Förderung zurück.

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Freibetrag – steuerliche Entlastung bei der Einkommensteuer

Höhere Steuerentlastungen sind bei Eintragungen von Freibeträgen zu erwarten

Obwohl das Konjunkturprogramm der Bundesregierung für die meisten Arbeitnehmer nur wenige steuerliche Entlastungen bereithält, ist es doch möglich, bei der Einkommensteuer kräftig zu sparen. Viele Arbeiter und Angestellte fragen sich in jedem Jahr aufs Neue, was sie von der Steuer absetzen können, dabei sind es vor allem die Freibeträge, die für eine geringere steuerliche Belastung und darüber hinaus in vielen Fällen auch für höhere Steuerrückzahlungen sorgen. Und damit nicht genug: Freibeträge auf der Lohnsteuerkarte erhöhen das Nettoeinkommen schon für das laufende Jahr, sodass schon hier eine spürbare Entlastung hinsichtlich der Steuer zu erkennen ist. Die Steuerfreibeträge müssen also nicht erst mit der Einkommensteuererklärung zurückgeholt werden, sondern sie brauchen gar nicht erst gezahlt zu werden.

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Wie können Solaranlagen steuerlich abgesetzt werden?

Solaranlagen und ihre Absetzbarkeit gemäß Einkommensteuergesetz

Solaranlagen kann man steuerlich absetzenTagtäglich ist es mittlerweile in den Medien zu sehen oder nachzulesen: Strom und Gas werden teurer! Gut hat es nun derjenige, der eine Solaranlage auf dem Dach hat und entsprechend erneuerbare Energien nutzt. Denn hier kann immens gespart werden!
Solaranlagen finden sich mittlerweile fast flächendeckend auf Eigenheimen oder auch auf Firmengebäuden. Und sie sorgen nicht nur für die Nutzung preiswerter Energien, denn hier kann auch steuerlich viel abgesetzt werden.

Solaranlagen und ihre Absetzbarkeit

Wer in eine Solaranlage investiert, der kann diese nach den Richtlinien des Einkommensteuergesetzes (EStG) steuerlich absetzen. Und dies gilt nicht nur für sogenannte natürliche Personen (Privatleute), sondern auch für alle Personengesellschaften, wie beispielsweise die KG, die OHG und auch die GbR.

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